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Sonntag, 16. Dezember 2012

Salafist schlägt auf Gehbehinderte ein

Und schon wieder ein Einzelfall. Bereits der zweite (der es in die Medien schaffte) von einem Salafisten, der bereits auf einer proNRW-Demo durch Angriffe auf Demonstranten auffiel.
Dieses mal musste eine Gehbehinderte dran glauben, durch die sich der Salafist beleidigt fühlte.
Aber macht ja nix: War ja eh 'ne Ungläubige...


Bonn –  
Bei der proNRW-Demo in Lannesdorf am 5. Mai war Tom S. (24, Name geändert) schon aufgefallen. Mit einer Zwille wollte der konvertierte Salafist rechte Demonstranten attackieren.
Doch der Angriff auf eine gehbehinderte Frau (41) schlägt dem Fass den Boden aus. Schuld war ein blödes Missverständnis!
Am 26. September ging S. mit seiner vollverschleierten Frau im Hit in Tannenbusch einkaufen. Zur gleichen Zeit hielt sich die 41-Jährige (braucht einen Rollator) mit ihrer Tochter (17) in dem Supermarkt auf, stöberte durch die Spielwarenabteilung.
„Hast du den Sch... von Batman gesehen“, fragte die 41-Jährige die Tochter. Prompt, als der Salafist mit seiner Frau des Weges kam. Der 24-Jährige bekam die Äußerung voll in den falschen Hals, verpasste der Gehbehinderten eine schallende Ohrfeige! Die Frau stürzte, zog sich Prellungen und eine Nackenstauchung zu.
Dass die Frau beteuerte, mit ihrer Batman-Äußerung doch bloß ein Spielzeug gemeint zu haben, interessierte den aufgebrachten 24-Jährigen nicht. Er brüllte sie an: „Ich mach dich kalt, ich schlitz dich auf. Es ist mir sch...egal, ob du behindert bist, ich würd’ dich auch im Rollstuhl schlagen.“
Jetzt saß Tom S. wegen der beiden Vorfälle auf der Anklagebank. Von Reue war wenig zu spüren, wenigstens entschuldigte er sich noch bei der Gehbehinderten. Für Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, vorsätzliche Körperverletzung und Bedrohung setzte es von Richter Daniel Lübcke 1.200 Euro Geldstrafe (120 Tagessätze á zehn Euro).

Quelle: http://www.express.de/bonn/wegen-missverstaendnis-salafist--24--schlaegt-gehbehinderte-nieder,2860,21035690.html

Freitag, 14. Dezember 2012

Nationale Parlamente sollen entmachtet werden.

Da fehlen einem die Worte:
Die EU nutzt die Krise, um die Staaten, und damit die einzelnen Völker, noch mehr zu schwächen.



Die EU will die aktuelle Krise nützen, um den europäischen Parlamentarismus zu reformieren. Die nationalen Parlamente mögen den Staaten nutzen, für die EU sind sie eher lästig. Daher will die EU-Kommission, dass künftig alle wichtigen Budgetentscheidungen nicht mehr in den Staaten getroffen werden, sondern vom EU-Parlament. Herman Van Rompuy hat dazu ein Papier geschrieben (Original hier/Englisch).

Das Ansinnen ist wenig verwunderlich: Gerade der jüngste Streit um das Budget der EU-Kommission hat gezeigt, dass das EU-Parlament ein zahnloser Tiger ist und von der EU nach Belieben gegängelt werden kann.

Die Grundlage sieht Ratspräsident Herman Van Rompuy in den faktischen Machtverhältnissen: Im Kapitel über demokratische Legitimation schreibt Van Rompuy, dass Entscheidungen dort auch demokratisch legitimiert werden sollen, wo sie tatsächlich getroffen werden. Für Rompuy ist diese Ebene die EU, und schon längst nicht mehr die Nationalstaaten.
Die EU möchte künftig ein entscheidendes Wort mitreden, wenn es um die nationalen Haushalte geht. Insbesondere möchte Van Rompuy bestimmen, welche Staaten Reformen vorzunehmen haben.
Daher plant die EU-Kommission, dass jeder Staat einen verbindlichen Vertrag mit der EU unterschreiben muss, in dem er sich auf bestimmte Vorgaben verpflichtet.
Ganz abschaffen möchte Van Rompuy die nationalen Parlamente jedoch nicht im Alleingang: Sie sollen ihrer Abschaffung zustimmen, indem sie den Vertrag zur Selbstaufgabe formal unterzeichnen.
In diesem Sinne können die Abnick-Verantstaltungen zum ESM als ein erster, erfolgreicher Probegalopp gesehen werden. Der Deutsche Bundestag hat sich hier schon für die neue demokratiepolitische Euro-Liga qualifiziert.







Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/07/eu-papier-nationale-parlamente-schaden-der-eu/

Dienstag, 4. Dezember 2012

Professor Dr. Robert Hepp über das bevorstehende NPD-Verbot

Das lassen wir erst mal kommentarlos stehen:


Beste Chancen

Nichts wäre den richtigen Rechten in Deutschland lieber als ein Verbot der NPD. Diese kuriose Partei war ja nie etwas anderes als eine Theaterbühne, auf der eine Truppe schlecht geschminkter IMs der bundesrepublikanischen Staatssicherheit „Neonazismus“ mimte, damit es beim Verfassungsschutz und bei der Antifa etwas zu melden gab.
Gewählt wurden diese „Neonazis“ ohnehin nur noch von dem absterbenden Häuflein aufrechter Paläonazis, die das läppische Spiel nicht durchschauten. 
Was für eine Gaudi, wenn das Bundesverfassungsgericht nun diese Veranstaltung des Verfassungs­schutzes als ein verfassungswidriges Unternehmen verbieten würde! Unabhängig davon, ob die V-Leute in der Führungsriege der Partei zuvor noch abgeschaltet werden, sind die Erfolgschancen einer Klage diesmal weit besser als früher, weil der einschlägige Artikel 21des Grundgesetzes nach der Auflösung unseres Nationalstaats in der supranationalen „Solidargemeinschaft“ der EU eine völlig andere Bedeutung gewonnen hat. 
 
Bundesregierung nur noch eine Filiale von Brüssel
 
Nach den letzten Verfassungsschutzberichten muß jetzt eine Partei im Unterschied zu früher nicht mehr das „Führerprinzip“ vertreten oder gewisse formale Grundprinzipien der parlamentarischen Demokratie wie die Gewaltenteilung oder die Mehrheitsentscheidung ablehnen. Es genügt, daß sie die „fundamentale Gleichheit aller Menschen“ nicht anerkennen und von einer „Völkervermischung“ in Deutschland nichts wissen will, um als „rechtsextremistisch“ eingestuft zu werden.
Und das ergibt durchaus einen Sinn, denn unsere Realverfassung entspricht längst nicht mehr den Prinzipien unseres altehrwürdigen Grundgesetzes. Der Bundestag hat nichts mehr mit einem demokratischen Parlament zu tun, und die Bundesregierung ist nur noch eine Filiale von Brüssel. Wir leben in einer Art Kirchenstaat. Da braucht sich auch die Heilige Inquisition nicht mehr länger zieren.
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Prof. Dr. Robert Hepp ist emeritierter Soziologe an der Universität Vechta


 Quelle: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53aff98318c.0.html


Donnerstag, 22. November 2012

Bundestag gegen die Bundeswehr

Da hat mal wieder jemand nicht zu Ende gedacht:

 Der Bundestag hat am 25.10.2012 den Entwurf der Bundesregierung für ein Jahressteuergesetz 2013 angenommen, wobei vor allem die jenigen betroffen sind, die sich entschieden haben, trotz der Abschaffung der Wehrpflicht für ihr Land den Dienst an der Waffe abzuleisten.

Dabei sollen nicht nur Entlassungs- und Weihnachtsgeld, sondern auch die Verpflegung und Unterkunft steuerpflichtig werden.

Folgender Facebook-Kommentar (bereits vom 3. Juli) zu einem Beitrag des Reservistenverbands trifft den Nagel auf den Kopf:

Schon merkwürdig, dass Dinge nie zu Ende gedacht werden.

Angesichts der seit Jahrzehnten (!!) bestehenden Engpässe bei der Nachwuchsgewinnung für die Unteroffiziere -trotz der Laufbahnöffnung für die weiblichen Soldaten- , was durch den Wegfall der Wehrpflicht als Reservoir Nr. 1 und die vielen Auslandseinsätze noch verschärft wurde, werden Reservisten immer wichtiger. Und das wird auch offiziell so kommuniziert.

Und da denkt man JETZT an die möglicherweise abschreckende Steuergesetzgebung? Um früher darauf zu kommen, hätte man nur mal jemanden fragen müssen, der davon betroffen ist.

Die Bundesregierung scheint keinen Wert auf die Bundeswehr zu legen und sieht in dieser wahrscheinlich ein Relikt längst vergangener Zeiten.

Der Wille, seinem Land zu dienen, wird heutzutage wohl nur noch belächelt...

Dienstag, 20. November 2012

Als die Ratten aus ihren Löchern kamen, um Aufmerksamkeit zu bekommen...

Immer wieder das selbe:
Ein Streit zwischen Jugendlichen ist plötzlich ein vermeindlich fremdenfeindlicher Angriff und wird mit riesiger Betroffenheit, Lichterketten und einer großen Anti-Rassismus-Kundgebung beantwortet. Die Gutmenschen drängen sich in den Vordergrund als einziger weißer Fleck in einem Land voller Faschisten und Mörder.

... und dann kommt die Wahrheit ans Licht...





Streit in Schleswig

Finger verbrannt

Was wie ein fremdenfeindlicher Angriff auf Franzosen anmutete, entpuppte sich als Streit zwischen Jugendlichen. Zoff, der den Reflex von Betroffenheit auslöste.
 
Schleswig. Es mag zynisch klingen, aber irgendwie hat der Vorgang in die Zeit gepasst. Schleswig-Holstein gedenkt des grauenvollen Möllner Brandanschlags von 1992; bei dem einen oder anderen könnte sogar schon der 50. Jahrestag des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages im Hinterkopf gespukt haben. Und dann, genau in dieser Zeit, kommt es im Schleswiger Berufsbildungszentrum (BBZ) zu einem vermeintlich fremdenfeindlich motivierten Angriff auf französische Austausch-Azubis und mit ihm die Reaktion, die bei jedem fühlenden Menschen automatisch hervorgerufen wird: Kopfschütteln. Scham. Ekel. 

Doch mittlerweile hat sich ja erwiesen, dass alles nur ein (Etiketten-)Schwindel gewesen ist. Auch wenn es unfair wäre, so zu tun, als habe man selber von Anfang an gespürt, dass an der Sache etwas nicht stimmen kann; auch wenn sich aus unserem geschichtlichen Erbe die moralische Verpflichtung ergibt, besonders achtsam zu sein und Fremdenfeindlichkeit konsequent zu ächten: Fakt ist, dass im Deutschland des 21. Jahrhunderts eine Spur zu reflexartig, fast in einer Art lustvoll vorauseilendem Gehorsam auf derlei Vorfälle reagiert wird. Es muss nicht, so wie bei der Schleswiger Posse, immer gleich die XXL-Dosis Betroffenheit, Lichterkette und Solidaritätskundgebung sein. Manchmal hat man den Eindruck, linke Gutmenschen warteten nur auf Vorfälle wie den im BBZ, um ihre impertinente Selbstinszenierung als Ausländerfreund und "Antifa"-Aktivist abspulen zu können. Raus mit der verstimmten Akustikgitarre, "We Shall Overcome" singen und jede Menge Teelichter aus der Ikea-Vorratspackung anzünden. 

Um nicht missverstanden zu werden: Die eigentlichen Übeltäter sind die verschlagenen Franzosen, die, um ihre Drogenstreitigkeiten zu vertuschen, die "Fascho"-Opferkarte gespielt haben. Und in Zukunft aus Selbstschutz gar nicht mehr auf Attacken auf Ausländer zu reagieren, ist, gerade für uns, auch keine Lösung. Es muss aber nicht immer gleich das ganz große Kino sein. Solidaritätskundgebung mit 1500 Teilnehmern. So etwas geht auch ’ne Nummer kleiner - und ohne unsere partei- und konzeptlose Bildungsministerin Wara Wende, der trotz aller Ressortherausforderungen offenbar genug Tagesfreizeit bleibt, um an überdimensionierten Gedenkveranstaltungen teilzunehmen. Fazit: Wer allzu eilfertig Heerscharen von Teelichtern anzündet, kann sich schnell die Finger verbrennen - und zum allgemeinen Gespött werden.

Quelle: http://www.shz.de/index.php?id=160&tx_ttnews[tt_news]=2648041&no_cache=1

Freitag, 16. November 2012

Der Wahnsinn fängt gerade erst an: EU plant Zensur von Kinderbüchern

Eltern aufgepasst!

Die Bücher, die sie ihren Kindern vorlesen, werden möglicherweise demnächst verboten. Grund sind die dort vermittelten Rollenbilder, in denen kleine Jungs doch tatsächlich Baumhäuser bauen, während Mädchen lieber mit Puppen spielen.

Das EU-Komitee für Frauenrechte und Geschlechtergleichheit möchte diese total menschenverachtenden Inhalte nun schnellstmöglich aus dem Alltag der Jugend entfernen, um den Kindern nur politisch-korrekte Geschichten erzählen zu lassen. man möchte damit verhindern, dass so bösartige Personen wie die Gebrüder Grimm oder Astrid Lindgren die Kinder mit veralteten Geschlechterstereotypen verderben.

Da muss man sich doch fragen, was in der Erziehung der Politiker falsch gemacht wurde...

 
Nach Klima-Wahn und vielen anderen Verordnungen und Befehlen aus EU-Absurdistan droht nun der "Genderwahn". Die EUrokraten  haben seit kurzem nämlich ein neues Gebiet entdeckt, auf dem sie regulierend einwirken wollen: Kinderliteratur.
Der Gutmenschen-Junta in Brüssel ist ein Dorn im Auge, dass in vielen Kinderbüchern alte Rollenklischees verwendet werden. Beispiel: Der Vater, der arbeiten geht und die Mutter, die Heim und Herd hütet. Oder Mädchen beim Puppenspiel und Jungs, die Baumhäuser bauen.
Unter dem Titel „Jetzt hat es Brüssel auf die ,Fünf Freunde‘ abgesehen!“ berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“ von dem neuen Vorhaben aus Brüssel.  Demnach will die Europäische Union Unterrichtsmaterialien abschaffen, die Schülern ein traditionelles Rollenverständnis der Geschlechter vermitteln. Kinder seien bereits mit jungen Jahren durch Fernsehserien, Fernsehwerbung, Unterrichtsmaterial und Erziehungspläne mit Geschlechterstereotypen konfrontiert, heißt es in einer Handreichung des EU-Komitees für Frauenrechte und Geschlechtergleichheit. Daher sei es wichtig, Kinder so früh wie möglich weitgehend dem Einfluss von Geschlechterstereotypen zu entziehen.
Welche Bücher nun genau betroffen sind, ist noch nicht ganz klar. Fest steht nur: wird dieser Beschluss rechtsgültig, dann kommen 80% der deutschen Kinderliteratur auf den Index inklusive der Märchen der Gebrüder Grimm.
Auch echte Klassiker sind gefährdet:  Enid Blytons, „Peter Pan“ und „Paddington Bear“, könnten dann ebenso gestrichen werden wie Astrid Lindgrens "Pipi Langstrumpf". Und auch in „Wir Kinder aus Bullerbü“ bauen schlimme Buben Baumhäuser, während die braven Mädchen mit Puppen spielen.
Das geht den Gender-Beauftragten in Brüssel eindeutig zu weit. Was mit den verbotenen Büchern passieren soll, geht aus dem Entwurf noch nicht eindeutig hervor. Denkbar wäre ja eine offizielle Kinderbücher-Verbrennung, um mit althergebrachten Klischees und Rollenverteilungen entgültig abzuschießen. Schöne neue EU-Welt.

Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/11304-eu-plant-kinderbuecher-verbot


Dienstag, 13. November 2012

Bundesvizepräsident Wolfgang Thierse: Wir müssen Linksextremisten unterstützen!

Der Bundesvizepräsident Wolfgang Thierse greift die Polizei an und fordert öffentlich Unterstützung der gewaltbereiten Linksextremisten. Ein Bekenntnis zur Demokratie sei nicht notwendig, wenn diese gegen vermeindliche "Rechte" vorgehen. Mit ihrer Gewalt würden Linksextremisten sich lediglich "gegen Rechtsextremismus und Gewalt wehren".


BERLIN. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) hat mehr Engagement im „Kampf gegen Rechts“ gefordert. „Ich glaube, daß wir eine bildungspolitische Offensive brauchen in Sachen Demokratieerziehung. Wir brauchen eine kontinuierliche Unterstützung aller demokratischen Initiativen und Aktivitäten, die sich dagegen wehren, daß in kleinen Städten und mittleren Orten die Rechten und die Rechtsextremen die Dominanz bekommen“, sagte Thierse dem Deutschlandfunk

Hintergrund ist eine am Montag von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung vorgestellte Studie, die ein angebliches Anwachsen rechtsextremer Einstellungen in der Gesellschaft, insbesondere in Mitteldeutschland beklagt.
Thierse warf der schwarz-gelben Bundesregierung vor, bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus zahlreiche Fehler gemacht zu haben. Als Beispiel nannte er die Extremismusklausel, mit der sich Vereine und Projekte, die im Kampf gegen Rechtsextremismus öffentliche Gelder beantragen, zum Grundgesetz bekennen müssen. Sie sei ein Zeichen des Mißtrauens. 

Militante nicht des Linksextremismus verdächtigen
 
„Demokratische Aktivitäten“ dürften nicht des Linksextremismus verdächtigt werden, „nur weil sie sich kämpferisch, gewiß durchaus auch ‘militant’ gegen Rechtsextremismus und Gewalt wehren“, forderte der SPD-Politiker.
Thierse hatte sich in der Vergangenheit bereits an einer Blockade gegen eine genehmigte Demonstration von Rechtsextremisten beteiligt und war dafür unter anderem von der Polizei scharf kritisiert worden. 2011 hatte er zudem die sächsische Polizei anläßlich einer Demonstration der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland in Dresden mit den Worten angegriffen: „Die Polizei ist eben vollauf damit beschäftigt, die Neonazis zu schützen. Das ist so. Das ist sächsische Demokratie“. 

Die Deutsche Polizeigewerkschaft forderte Thierse daraufhin zum Rücktritt auf. 
Thierse sei eine „Schande für das deutsche Parlament“, sagte der Chef der Gewerkschaft, Rainer Wendt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53dadcb90d4.0.html

Montag, 12. November 2012

Schweinefleisch-Verbot an Kieler Kindertagesstätten

An Kieler Kitas gibt es nun kein Schweinefleisch mehr. Man könne dies den muslimischen Kindern, die ganze 10 Prozent ausmachen, nicht zumuten. Doch damit nicht genug: Muslimische Vermieter lassen nicht-Muslime nur noch einziehen, wenn diese dafür auf Schweinefleisch verzichten. Viele Studenten müssen dies in Kauf nehmen.

Der Islam setzt sich durch und auch die "Ungläubigen" müssen sich daran halten. Dass es sich um eine Stadt in einem christlichen Land handelt, ist dabei egal. Entweder die "Ungläubigen" passen sich an, oder sie ziehen woanders hin.


Die Politik hat gnadenlos versagt.





Kein Schnitzel, keine Currywurst und keine Rippchen: In vielen städtischen Kindertagesstätten in Kiel kommt kein Schweinefleisch mehr auf den Teller. Denn für muslimische Kinder ist das verboten. 
Kiel. Eine ordentliche Currywurst oder ein paar knackige Wiener zum Mittag - darauf müssen immer mehr Kinder in städtischen Kitas verzichten. Der Grund: In vielen Kindertageseinrichtungen gibt es Kinder aus muslimischen Familien, und da nach islamischem Glauben Schweinefleisch als unrein angesehen wird, ist der Genuss nicht "halal" (erlaubt) und somit verboten.
Vor allem in Kitas auf dem Ostufer, wo der Anteil muslimischer Kinder besonders hoch ist, werden Bratwürstchen und Buletten ausschließlich in der Geflügel- und Rindervariante angeboten. "Bei uns gibt es generell kein Schweinefleisch, da wir viele Kinder mit Migrationshintergrund haben. Es gab Versuche, Schweinefleisch in den Speiseplan aufzunehmen, doch das gab Irritationen bei den Eltern", bestätigt Regina Baumann, Leiterin der Kita Marienwerder Straße in Kiel-Wellingdorf.
"Außerdem hätten wir sonst extra für muslimische Kinder kochen müssen"
Einwände gegen Rippchen und Schnitzel gab es auch auf dem Westufer in der Kita Goethestraße. "Die Eltern wollten das nicht. Außerdem hätten wir sonst extra für muslimische Kinder kochen müssen", erklärt Leiter Oliver Kaiser. Dabei schätzt er den Anteil mit Migrationshintergrund auf gerade einmal zehn Prozent ein.
Auch das Kinderhaus Sternschnuppe in Gaarden gegenüber der HDW-Werft ist schweinefleischfreie Zone, genauso wie die Evangelische Kindertagesstätte Michaelis in Hassee. Früher, als der Anteil muslimischer Kinder noch nicht so hoch war, habe es "zweierlei Essen" gegeben, erinnert sich Ulrike Krauel vom Amt für Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen. "Doch als es unterschiedlich große Geflügel- und Schweinswürstchen gab, hatten wir Probleme, das den Kindern zu erklären." Daraufhin sei Schweinefleisch gestrichen worden, vor allem in Stadtteilen wie Gaarden und Mettenhof.
Islam-Klausel sorgt für Zündstoff
Der Schweinefleisch-Bann gilt aber keinesfalls nur in Kindertageseinrichtungen. Mittlerweile scheint die Currywurst-Klausel auch bei der Suche von Mietwohnungen eine Rolle zu spielen, da auf dem Ostufer immer mehr Wohnungen von Muslimen aufgekauft wurden. Nach Informationen unserer Zeitung bietet ein afghanischer Vermieter in der Nähe des Sultanmarktes in der Elisabethstraße Wohnungen mit der Voraussetzung an, auf Kotelett und Co. zu verzichten.
Vor dem Hintergrund der Wohnungsknappheit auf dem Westufer ist dieses Verbot gerade für Studenten auf Wohnungssuche eine kulinarische Herausforderung. Das Problem: Während nicht wenige Kieler Politiker im von muslimischen Migranten dominierten Stadtteil Gaarden gegen einen gewisse Gentrifizierung nichts einzuwenden hätten, sorgen die neuen Hauseigentümer selbst durch Aktionen wie dieser Klausel dafür, dass eine Durchmischung der Bevölkerungsstruktur verhindert wird.
Bislang hat die sogenannte Islam-Klausel hauptsächlich bei der Vermietung von Gewerbeflächen deutschlandweit für Zündstoff gesorgt, jetzt versuchen islamische Vermieter, diese auch in Gaardener Wohnhäusern umzusetzen. Doch diese Vorschrift ist im Unterschied zu Gewerbevermietungen nicht legitim, wie Jochen Kiersch vom Kieler Mieterverein bestätigt: "Das ist unzulässig und ein Mietvertrag damit unwirksam."

 Quelle: http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/keine-currywurst-mehr-in-kieler-kitas.html

Samstag, 10. November 2012

Zigeuner werden "geschützte Minderheit" in Schleswig-Holstein

KIEL. Der Kieler Landtag wird den Schutz von Zigeunern in der Landesverfassung verankern. Eine Mehrheit ist dem SPD-Antrag sicher, nachdem auch die CDU-Fraktion ihre Unterstützung deutlich gemacht hat. Zuvor hatten die Fraktionen von Grünen, FDP, Südschleswigscher Wählerverband und den Piraten ihre Zustimmung angekündigt.
Bisher besaßen nur die Dänen und Friesen den besonderen Status einer geschützten Minderheit. „Es ist ein starkes Signal, wenn der Landtag einmütig der Aufnahme der Sinti und Roma in die Landesverfassung zustimmt“, freute sich der SPD-Fraktionschef Ralf Stegner gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.
Bisher hatte sich die CDU dem Vorschlag verweigert, da aus ihrer Sicht die Verfassung nur den Schutz lokaler Minderheiten regeln sollte. „Angesichts der Debatte der letzten Jahre ist das für die CDU-Fraktion ein ganz erheblicher Schritt“, gestand CDU-Fraktionschef Johannes Callsen. „Die CDU-Fraktion reicht den anderen Fraktionen die Hand für eine in großer Einhelligkeit getragene Änderung der Verfassung.“

 Quelle: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d24b5c2ab4.0.html

Mutter tötet Sohn, weil er es nicht schaffte, den Koran auswendig zu lernen

"Weil ihr 7-jähriger Sohn Yaseen nicht in der Lage war, den Koran auswendig zu lernen, schlug die praktizierende Muslima Sara Ege so lange mit einem Stock auf ihn ein, bis er an seinen Verletzungen starb. Um alle Spuren zu verwischen, legte sie Feuer in ihrem Haus in Cardiff, um es wie einen Unfall wirken zu lassen. Sie übergoss ihren leblos im Bett liegenden Sohn mit einem Brandbeschleuniger und zündete ihn dann an. Erst die Obduktion am Leichnam des Kindes widerlegte die früheren Aussagen seiner Eltern, dass es sich um einen tragischen Unfall gehandelt habe."

Quellen:  

http://www.humanist-news.com/mutter-totet-sohn-weil-er-koran-nicht-lernen-konnte/

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2145793/Sara-Ege-burned-seven-year-old-son-Yaseens-body-battering-death.html

Dienstag, 6. November 2012

TAZ-Redakteur wünscht Thilo Sarrazin in Artikel den Tod

In seiner Kolume hetzt der TAZ-Redakteur Deniz Yücel in dem Artikel "Der Ausländerschutzbeauftragte" gegen Thilo Sarrazin und wünscht ihm den Tod.
Wir haben uns erlaubt, den entsprechenden Satz hier zu zitieren.

"So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten."
Da es vorkommen kann, dass dieser Artikel zufällig plötzlich verschwindet, ist hier außerdem noch ein kleiner Screenshot. 











Wir fordern nun, dass die TAZ auf Distanz zu Herrn Yücel geht und ihm die Fähigkeit nimmt, seine Hasstiraden weiter unters Volk zu bringen.

Dass Beleidigungen und Todwünsche jegliche Argumentation ersetzen, ist hierbei leider nicht zum ersten mal passiert. Die Journalistin Mely Kiyak nannte Herrn Sarrazin bereits eine „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ und machte sich auf diese Weise über seine halbseitige Gesichtslähmung lustig.

Quelle


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Nachtrag:


Deniz Yücel hat sich "entschuldigt"
Der Artikel wurde "überarbeitet", sodass der Todeswunsch nicht mehr enthalten ist. Aber wahrscheinlich liegt es daran, dass Herr Yücel kalte Füße ekommen aht und nicht daran, dass es ihm leid tut. Die von ihm verbreitete Klarstellung ist ein Witz. Unglaubwürdiger geht es nicht, aber davon soll sich jeder selbst überzeugen:



"In meiner Kolumne “Besser” in der taz vom 6. 11. 2012 habe ich unter der Überschrift “Das ist nicht witzig – Ausländer brauchen Schutz. Seinen Schutz” geschrieben: “So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.”
Am 7. 11. 2012 wurde diese Darstellung dahingehend berichtigt, dass Thilo S. keinen Schlaganfall erlitten habe. Weiter hieß es dazu: “Seine rechte Gesichtshälfte ist gelähmt, weil ihm 2004 ein gutartiger Tumor an einem Nerv des Innenohrs entfernt wurde. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.”
Es soll Leser gegeben haben, welche die Darstellung in der Kolumne vom 6. 11. 2012 so verstehen, als wünsche ich dem bekannten Buchautor Thilo S. den Tod oder eine schlimme Krankheit, oder als belustige ich mich über körperliche Leiden des Mannes. Das Gegenteil wollte ich ausdrücken: Ich wollte zeigen, dass jeder – ob gebildet, bildungsschwach oder ungebildet, ob nach Verständnis des S. intelligent oder weniger intelligent, ob mit “besonders qualifikatorischem Potenzial ausgestattet” oder nicht – Respekt beanspruchen kann, das Recht hat, Kinder zu bekommen, das Recht hat zuzuwandern etc.
Ich stelle aber klar, dass ich jedem ein möglichst langes Leben frei von Krankheit wünsche, gerade auch erfolgreichen Buchautoren, Letzteren allein schon deshalb, weil sie damit die Chance gewinnen, etwas dazuzulernen und von Irrtümern abzulassen. Soweit ich also missverstanden worden bin, entschuldige ich mich ausdrücklich."

Die klarstellung wurde übrigens bereits wieder rausgenommen, kann jedoch noch über Googles Webcache gefunden betrachtet werden.

Link: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:blogs.taz.de/hausblog/2012/11/16/thilo-s-klarstellung/

Hier außerdem ein Screenshot:











"Unter Linken" - Videotipp

Kritik zu "Unter Linken"







Der Film








Freitag, 26. Oktober 2012

Schächten in Holland nun offiziell verboten

In Holland wurde das Schächten nun offiziell verboten, da eine deutliche Mehrheit im Parlament darin eine "nicht akzeptable Tierquälerei" sieht.

Das Parlament hat das rituelle Ausbluten der Schlachttiere verboten. Juden und Muslime sehen einen "Widerspruch zur Religionsfreiheit": Die Gläubigen würden "abqualifiziert als Menschen, die etwas Schlechtes tun".
Trotz heftiger Proteste von Juden und Muslimen werden in den Niederlanden Schächtungen verboten. Mit deutlicher Mehrheit stimmte das Parlament in Den Haag am Dienstag für eine entsprechende Verordnung, die das Schlachten von Tieren ohne Betäubung untersagt. Das Schächten ist Gläubigen sowohl im Islam als auch im Judentum vorgeschrieben.
Vertreter beider Religionsgemeinschaften hatten vergeblich versucht, das Parlament umzustimmen. Der Beschluss sei "ein Schlag nicht allein für die Juden, sondern für alle Gläubigen, denn er steht im Widerspruch zur Religionsfreiheit", sagte der Sprecher der Jüdischen Gemeinde von Amsterdam, Ronnie Eisenmann. Die Organisation Muslime und Regierung erklärte, durch das Verbot würden Muslime und auch Juden vom Staat "abqualifiziert als Menschen, die etwas Schlechtes tun".
Beim Schächten werden Tiere wie Hühner, Schafe oder Rinder mit einem besonders scharfen Messer mit einem einzigen Halsschnitt getötet, der die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt. Man lässt sie dann ausbluten, da der Verzehr von Blut im Judentum und im Islam untersagt ist. Die Partei für die Tiere (PvdD), die zwei der 150 Abgeordneten stellt, hatte dies als nicht akzeptable Tierquälerei bezeichnet. Für das von mehreren Parteien - darunter den Sozialdemokraten, den Liberalen und den Grünen - unterstützte Verbot stimmten 116 Abgeordnete, 30 votierten dagegen.

Ausnahmegenehmigung möglich

Allerdings wurde angesichts von Protesten jüdischer und islamischer Geistlicher in den Niederlanden sowie zahlreichen anderen Staaten - darunter die USA und Israel - die Möglichkeit von Ausnahmegenehmigungen geschaffen. Dadurch sollen Schächtungen in Einzelfällen erlaubt werden können, wenn Antragsteller nachweisen, dass die Schlachtung per Halsschnitt so ausgeführt wird, dass den Tieren im Vergleich zu herkömmlichen Methoden mit Betäubung nicht zusätzliches Leid zugefügt wird. Ob ein solcher Nachweis geführt werden kann, ist jedoch umstritten.
In Österreich und auch in anderen europäischen Staaten war die Diskussion um das Schächten vor einigen Jahren kurzzeitig aufgeflammt, als verschiedene rechtspopulistische Kräfte die Einführung eines Schächtverbotes gefordert hatten. In Österreich war Schächten lediglich während der nationalsozialistischen Herrschaft verboten.


Quelle: http://diepresse.com/home/panorama/religion/673587/Holland-verbietet-Schaechten_Juden-und-Muslime-empoert

Was Österreich uns voraus hat:

Während bei uns, in der Bundesrepublik Deutschland, jede Islamkritik im Keim erstickt wird und man für kritische Äußerungen sogar um sein Leben fürchten muss, hat uns der Nachbarstaat Österreich vieles vorraus.
Eine starke freiheitliche Partei, die FPÖ, vertritt die Interessen der Bürger und spricht das an, was andere Parteien lieber verschweigen, um die "Wähler von morgen" nicht zu verschrecken.
Mit Hilfe eines Videos, des FPÖ-TV-Magazins vom 18.10.2012, möchten wir diese - für uns fast schon utopischen - Zustände verdeutlichen.
Wer mehr möchte, kann über die Youtube-Suchfunktion weitere Berichte.







Das TV-Magazin erscheint einmal wöchentlich.

Was uns Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen

Wenn mal wieder die Anhänger der "Religion des Friedens" den bösen Christen ihre Grausamkeit vorwerfen, empfiehlt es sich, folgende "Randinformationen" zu wissen:





Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n.Chr., (1099 = Beginn des ersten Kreuzzuges)) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft. Christliche Kirchen wurden zerstört, die Häuser der Christen niedergebrannt und die Christen vor die Wahl gestellt, sich entweder zum Islam zu bekennen oder von den Muslimen getötet zu werden.

Weiterlesen...

Quelle:  http://michael-mannheimer.info/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/

Sonntag, 14. Oktober 2012

Henryk M Broder

wir stellen hier einige Videos mit Henryk M. Broder vor.
Wie man ihn beurteilt, ist jedem selbst überlassen.





Montag, 8. Oktober 2012

EU-Beitritt der Türkei - momentaner Stand

Die EU stellt der Türkei ein miserables Zeugnis aus. Der muslimische Staat gibt sich nicht einmal Mühe, um die Anforderungen zu erfüllen. für viele Leute ist dies allerdings auch eine gute Nachrich, da die Türkei auch kulturell keine Gemeinsamkeiten mit den westlich geprägten Mitgliedern der EU hat.

Folgender Artikel stammt aus der Welt:

 

EU fällt hartes Urteil über die Türkei

Die EU-Kommission fällt in ihrem Jahresbericht zur Türkei ein hartes Urteil: "In Hinsicht auf die Grundrechte gibt es keinerlei Fortschritt. Die zunehmende Verletzung der Meinungsfreiheit gibt Grund zur Sorge, und auch die Freiheit der Medien ist in der Praxis weiter beschränkt worden", heißt es in dem diesjährigen Fortschrittsbericht, mit dem Brüssel die Umsetzung fundamentaler Prinzipien auf dem Weg zum Beitritt zur Europäischen Union bemisst.
Er soll am Mittwoch von EU-Kommissar Stefan Füle vorgestellt werden und lag der "Welt" vorab vor.
Gerichte missbrauchten die Gesetze gegen Meinungs- und Pressefreiheit, "besonders jene in Bezug auf Terrorismus und organisierte Kriminalität".
Nach wie vor herrsche zudem im Polizei- und Armeeapparat eine Atmosphäre der Straflosigkeit. Als aktuelles Beispiel nennen die EU-Prüfer ein Anfang des Jahres entdecktes Massengrab im Südosten der Türkei, wo die kurdische Minderheit lebt. Der Fund sei nach wie vor nicht angemessen untersucht worden.

Exzessive Polizeigewalt

Wo vor Gericht Vorwürfe exzessiver Polizeigewalt oder verfahrensrechtlicher Fehler untersucht werden, gebe es "einen signifikanten Rückstau; Priorität wird offensichtlich den Gegenargumenten der Sicherheitskräfte gegeben".
Generell fällt das EU-Urteil über den Justizapparat schlecht aus; zwar seien durch ein drittes Reformpaket Verbesserungen eingetreten. "Trotzdem braucht es noch weitere Anstrengungen bezüglich der Unabhängigkeit, Unparteilichkeit und Effizienz der Justiz."
Kritik kommt aus Brüssel auch in Hinsicht auf die Bereitschaft Ankaras, bei der Kontrolle der türkischen Grenzen zu kooperieren. Ein geplantes Gesetzespaket, um das Sicherheitsmanagement zu verbessern, sei dem Parlament noch immer nicht vorgelegt worden.

Ineffiziente Grenzkontrollen

Trotz eines im Mai 2012 geschlossenen Abkommens mit der EU-Grenzagentur Frontex seien die türkischen Grenzkontrollen nach wie vor "ineffizient und nutzten ihre Ressourcen nicht optimal".
Nach EU-Angaben kommt derzeit der Großteil illegaler Immigranten über die türkisch-griechische Grenze in die EU. 2011 soll es rund 55.000 illegale Übertritte gegeben haben.
Die Türkei begann im Oktober 2005 mit den Beitrittsverhandlungen. Von 35 Kapiteln, die das Land abarbeiten muss, ist bisher nur eines abgeschlossen.
Über 13 weitere verhandelt Ankara mit Brüssel, wenn auch mit schwindender Motivation. Die restlichen Kapitel werden von Zypern und Frankreich blockiert. Bereits 1963 hatte die Europäische Union den Türken erstmals in Aussicht gestellt, eines Tages Mitglied zu werden.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article109691565/EU-faellt-hartes-Urteil-ueber-die-Tuerkei.html

Sonntag, 7. Oktober 2012

FED verweigert Inspektion der deutschen Goldreserven

Folgender Artikel von unzensuriert.at zeigt einmal wieder, wie sehr die Deutsche Regierung sich dem Status des Vasallen der USA und ihrer Wirtschaft unterwirft.
Man muss ich fragen, wie man dazu kommt, als Volksvertreter den Besitz des Deutschen Volkes einfach anderen Ländern anzuvertrauen, welche dann auch noch den zugang dazu verbieten.

Das deutsche Gold beschäftigt den Bundestag.
Die Deutsche Bundesbank gerät unter Druck. Der Rechnungshof fordert eine physische Bestandsprüfung der Goldreserven, die zum Großteil in den USA lagern. Doch die US-amerikanische Notenbank Federal Reserve verweigert jegliche Transparenz.
Mit mehr als 3.400 Tonnen verfügt Deutschland über die zweitgrößten Goldreserven. Nur ein Teil der unzähligen und begehrten Barren befindet sich auf Hoheitsgebiet der Bundesrepublik. Der größte Teil lagert jenseits des Atlantiks in den Kellern der US-amerikanischen Notenbank. Anfang des Jahres kritisierte der Bundesrechnungshof die Bundesbank. In einem Bericht hielten die Prüfer fest, dass die Reserven seit Jahren nicht mehr einer physischen Bestandsaufnahme unterzogen wurden. Ein Gesetzesverstoß.

Goldenes Dilemma

Seit Jahren fordern Bundestagsabgeordnete wie der CSU-Mandatar Peter Gauweiler mehr Transparenz in der Goldpolitik. Gauweilers CDU-Kollege Philipp Mißfelder reiste gar mit Reportern der BILD-Zeitung nach New York, um das deutsche Gold in Augenschein zu nehmen. Doch sein Wunsch wurde ihm verweigert. Die Bundesbank befindet sich in einer unangenehmen Situation. Einerseits fordert geltendes deutsches Recht regelmäßige Kontrollen. Doch die New Yorker Niederlassung der FED verweigert Einlass in ihre unterirdischen Bunker und Kontrollen durch Dritte.

Deutsche nehmen sich kein Beispiel an de Gaulle

Angesichts dieser Verfahrenen Situation bliebe lediglich die Möglichkeit, die Goldbestände nach Deutschland zu überführen. Der selbstbewusste französische Staatspräsident Charles de Gaulle zeigte schon vor Jahrzehnten, wie es gehen kann. Für die deutsche Politik scheint dies keine Option zu sein. Die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach etwa rudert bereits im Vorfeld zurück. Sie erkundigte sich vor rund eineinhalb Monaten in einer parlamentarischen Anfrage nach der letzten „körperlichen Inaugenscheinnahme“ der glänzenden Barren. Mittlerweile freut sie sich darüber, dass jährlich eine „Buchinventur“ durchgeführt wird.


Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0010304-FED-verweigert-Inspektion-der-deutschen-Goldreserven

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Das Deutschlandlied







Passend zum Tag der Deutschen Einheit ist ein interessanter Artikel zum Deutschlandlied aufgetaucht, den wir euch natürlich nciht vorenthalten möchten.




"Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland." Die ersten Worte der Nationalhymne gehen den meisten Menschen in Mecklenburg-Vorpommern noch zügig über die Lippen. Bei "Danach lasst uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand", müssen jedoch schon einige passen. Bis zur Schlusszeile "Blühe deutsches Vaterland!" kommt kaum jemand.
Für viele der über 40-Jährigen mit ostdeutschen Wurzeln hat die Hymne keine Bedeutung, zu sehr geprägt sind sie von "Auferstanden aus Ruinen", der einstigen DDR-Hymne von Johannes R. Becher. Einer Umfrage aus dem Jahr 2009 zufolge kennen 51 Prozent der Westdeutschen den Text der deutschen Nationalhymne, bei den Ostdeutschen ist es nur ein Drittel. Am Mittwoch wird der Tag der deutschen Einheit gefeiert – die Hymne wird oft gespielt.

Schweigende Fußballer irritieren

"Es ist bedauerlich, dass der Wert der Hymne in der Bevölkerung immer weiter sinkt", sagt der CDU-Landtagsabgeordnete Marc Reinhardt. Für ihn ist es wichtig, dass das Lied der Deutschen den jungen Menschen in der Schule nahegebracht wird. Im Sozialkundeunterricht könne über Sinn und Inhalt diskutiert werden – auch über die erste Strophe mit der umstrittenen Textzeile "Deutschland, Deutschland, über alles, über alles in der Welt." Es geht Reinhardt nicht nur um die theoretische Kenntnis. "Die beste Möglichkeit, den Text zu lernen, ist zu singen." Dafür ist dann der Musikunterricht da.
 
Politiker wollen, dass Spieler die Hymne singen
Eine große Rolle spielten Vorbilder, auch die Spieler der Fußballnationalmannschaft. "Ich erwarte von jedem Fußballer, der für Deutschland spielt, dass er die Hymne mitsingt", betont Reinhardt, der auch Landeschef der Jungen Union ist. Bei diesen schlechten Vorbildern sei es nicht verwunderlich, dass junge Menschen keine Beziehung zur Hymne hätten, moniert der CDU-Politiker. Die vielen schweigenden Spieler bei der Fußball-EM hatten für Diskussionen gesorgt.
Die Hymne ist laut Bildungsministerium im Sekundarbereich I, also bis zur zehnten Klasse, in den Fächern Deutsch, Musik und Geschichte angesiedelt. "Dabei geht es beispielsweise um die Entstehungsgeschichte, die Bedeutung im 19. und 20. Jahrhundert bis heute, sagt Ministeriumssprecher Henning Lipski. Festlegungen im Rahmenplan müssen von den Lehrern zu 60 Prozent erfüllt werden, die Hymne kann also durchaus hinten runterfallen. "Aber in vielen Fällen wird sie wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Allgemeinbildung behandelt", ist sich Lipski sicher.

Schulen spielen entscheidende Rolle

Zu den Hymnen-engagierten Lehrer gehört Manuela Bielke vom Richard-Wossidlo-Gymnasium in Waren, die auch Sprecherin des Landes-Philologenverbandes ist. "Als deutscher Staatsbürger möchte man das schon können." Sie hat die Erfahrung gemacht, dass Kinder fast abgestoßen waren, als die Nationalkicker während der EM nicht mitgesungen haben. "Viele haben gesagt, "das ist ja eine bodenlose Frechheit"", berichtet sie.
Schüler fragen teilweise, wann sie die Nationalhymne lernen. Für sie selbst erzeuge das Singen der Nationalhymne immer noch ein "Gänsehaut-Feeling", ein Gefühl, das sie gerne mit ihren Schülern teilen möchte.
"Politische Symbole wie Flaggen oder Hymnen sind wichtig", betont Jochen Schmidt, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung. "Von Bedeutung ist aber, dass diese Symbolik mit demokratischen Inhalten gefüllt ist." Für ihn spielen die Schulen die entscheidende Rolle. Die Schüler sollten an die Hymne herangeführt werden und sich selbst ein Urteil bilden. Dabei sollte auswendig lernen nicht das Mittel der Pädagogik sein. "Man kann es nicht verordnen, dass jeder Deutsche die Nationalhymne frei mitsingen kann."
"In der politischen Linken gibt es viele, die den Gedanken des Nationalstaates wenig schätzen, somit auch nationale Symbole wie die Hymne", sagt der Linken-Landeschef Steffen Bockhahn. Die deutsche Hymne sei durch ihren vollständigen Text und wegen der Verwendung bei den Nazis belastet. "Es gibt viele andere sehr geeignete Lieder. Erinnert sei zum Beispiel an die Kinderhymne von Bertolt Brecht."




Quelle:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article109558629/CDU-will-Nationalhymne-oefter-singen-lassen.html